Ostholstein

Hausnotruf

Zu Hause sicher fühlen

Im eigenen Heim zu leben so lange es geht – das ist der Wunsch der meisten älteren Menschen. Doch oft herrscht die Angst, im medizinischen Ernstfall hilflos zu sein.

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Der Hausnotruf-Funksender in Form einer Uhr wird am Handgelenk getragen

Sowohl die Senioren wie auch deren Angehörige wünschen sich die Sicherheit, dass im Fall des Falles schnelle Hilfe kommt. Mit dem Hausnotrufdienst des ASB haben Senioren die Möglichkeit, ihre Unabhängigkeit so lange es geht zu bewahren. Und das mit der Sicherheit, gut beschützt zu sein.

Wie das funktioniert, erklären die Mitarbeiterinnen des Hausnotrufdienstes beim ASB Ostholstein Ihnen gerne persönlich. Mit dem Hausnotrufgerät kann man rund um die Uhr die ASB-Notrufzentrale kontaktieren.

Wer stürzt oder aus anderen dringenden Gründen Hilfe benötigt, löst Alarm über seinen Funkhandsender aus. Automatisch wird eine Verbindung zur Notrufzentrale hergestellt. Noch während die Mitarbeiter des ASB mit dem Hilferufenden sprechen, können sie den Alarm lokalisieren. Der Notrufzentrale liegen auch Kontaktdaten zu Angehörigen, Ärzten oder dem Pflegedienst des ASB vor, die dann schnell alarmiert werden können.

Spezielle neue mobile Notrufgeräte sind auch in der Lage von unterwegs rasch Hilfe zu rufen und Ihren Standort zu lokalisieren.

Anschluss und Zusatzgeräte
Anschlussmöglichkeiten für das Hausnotruf-Gerät bestehen über das normale kabelgebundene Telefon aber auch über das Funktelefon-(Handy-)Netz.

Viele zusätzliche Geräte können über das HNR-Gerät angeschlossen werden, z.B.: Kontaktmatte, Falldetektor, Wassermelder, Einbruchmelder und Rauchmelder.